"Musiker geben sich frech und grell"


Vor einiger Zeit haben einzelne Zeitungsverlage (entgegen jahrelanger Praxis) damit begonnen, ihr Nutzungsrecht an den Musikkritiken mit Abmahnungen an die Künstler durchzusetzen. Dies bedeutet, dass wir ab sofort jede Veröffentlichung vorab mit dem betreffenden Zeitungsverlag abstimmen bzw. genehmigen lassen müssen. Dieser aufwändige Weg nimmt einige Zeit in Anspruch, was sich wiederum auf die Aktualität und die Anzahl der an dieser Stelle veröffentlichten Musikkritiken auswirkt. Hierfür bitten wir um Verständnis.

[...] Auch im dritten Konzert der Wolfegger Wintermusik zeigten sich die Musikerinnen und Musiker enorm vielseitig, gaben sich frech und grell, klassisch ausgewogen, schwermütig und charaktervoll in Werken von Schulhoff, Arensky, Mozart und Dvorak. Wieder gab es für Musiker wie Publikum einiges zu entdecken. [...]

Quelle: Schwäbische Zeitung - Ravensburg vom 07. Januar 2010

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"Mit Schubert den Höhepunkt gesetzt"

 

[...] Als Höhepunkt des Winterzyklus´ darf man wohl die Aufführung von Schuberts Streichquintett in C-Dur, D 956, werten, das auch zu den bedeutendsten Werken der Kammermusikliteratur zählt. Hier vereinten sich die Streicher der vorhergehenden WErke zu einem in sich gültigen Quintettgeschehen mit Winfried Rademacher als Primarius und Susanne Eychmüller am 2. Cello, das für sattes Klangfundament und dunkle Klangfärbungen sorgte. [...]

Quelle: Südkurier vom 09. Januar 2008

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"Funkelnde Bewegung - Dreikönigskonzert in Wolfegg"

 

[...] Mit dem gut besuchten letzten, vom SWR mitgeschnittenen Konzert bescherte die 20. Wolfegger Wintermusik ein besonders beeindruckendes Hörerlebnis. [...]

 

[...] Echt Sraußsche Harmonik sorgte gleich im Einstieg mit der Vorstellung des ersten Themas für klangliche Spannung, die von den Bratschen fortgeführt in enorm dunklen und dichten Tutti gipfelte, aufgehellt von leidenschaftlich intonierten Violinpassagen. [...]

Quelle: Südkurier - Friedrichshafen vom 09. Januar 2008

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"Leidenschaftlische Romantik"

 

[...] Nach dem mehr klassisch orientierten Silvesterkonzert bestach das Neujahrskonzert wieder einmal mit einem abwechslungsreichen Programm abseits sonstiger Kammerkonzerte mit Werken der Romantik.

Quelle: Südkurier - Friedrichshafen vom 05. Januar 2008

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"Wiener Tusch zur 20-Jahr-Feier"

 

[...] Die Musikerfamilie rund um das Beethoven-Trio Ravensburg mit dem Geiger Ulrich Gröner, der Cellistin Susanne Eychmüller und der Pianistin Inge-Susann Römhild hat Grund zum Feiern - und feierte etwa an Neujahr mit anspruchsvoller Kammermusik, Wiener Kaffeehausmusik, Wiener Menü und zahlreichen Musikern und Gästen die 20 Jahre des Festivals. [...]

 

[...] Die Atmosphäre in den historischen Mauern der Alten Pfarr, die hohe Konzentration auf die Musik und die hörbare Freude am Miteinander wirken zusammen. [...]

Quelle: Schwäbische Zeitung - Ravensburg vom 04. Januar 2007

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"Erfolgreiche Konzertreihe findet brillanten Abschluss"

 

[...] Die spürbare Freude, mit der die Solistengemeinschaft musiziert, überträgt sich auch auf das Publikum. Zu dem musikalischen Genuss gesellt sich das intime Ambiente in der Alten Pfarr, in der Zuhörer und Musiker schon räumlich fast eine Einheit bilden. Auch das neue Angebot, im Anschluss an das Kammer- und das Dreikönigskonzert sich kulinarischen Köstlichkeiten hinzugeben, passend zur zuvor gehörten Musik, hat so das gewisse Etwas. [...]

Quelle: Schwäbische Zeitung - Ravensburg vom 10. Januar 2005

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"Wasser-Musik"

 

[...] Ulrich Gröner hatte in seinen herzlichen Begrüßungs- und Dankesworten den Genuss der Musikerinnen und Musiker bei den Proben zur Wintermusik in den Mittelpunkt gestellt. Genau den merkt man ihnen an, ihrer gut gelaunten Musizierlust, ihrem Lächeln und Schmunzeln, das gerade das Altbekannte so spannend und neu macht. [...]

Quelle: Schwäbische Zeitung - Ravensburg vom 08. Januar 2004

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"Erfolgreicher als je zuvor"

 

[...] Um seltene Kammermusik aufführen zu können, gesellten sich zum Beethoven-Trio noch Kammermusiker aus der ganzen Republik, Spitzenmusiker aus Orchestern in Deutschland und der Schweiz wie auch Professoren deutscher und schweizerischer Musikhochschulen, die nun seit mehr als einem Dutzend Jahren ein hochkarätiges Ensemble in Wolfegg bilden. So garantiert bis heute die Mischung aus verschiedenen Ensemblemitgliedern und Solisten ein abwechslungsreiches Programm mit unterschiedlichsten Werken aus fast allen Stilepochen bei rund sechs Konzerten zwischen Silverster und Dreikönigstag. [...]

Quelle: Südkurier - Konstanz vom 08. Januar 2004

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"Die Töne perlen wie Champagner"

 

[...] Leicht und beschwingt, mit Kammermusik, heiteren Liedern und Arien und einer clownesken Horn-Einlage präsentierte sich das Neujahrskonzert der Wolfegger Wintermusik in der Alten Pfarr in Wolfegg. [...]

Quelle: Schwäbische Zeitung - Ravensburg vom 05. Januar 2004